Danny Prusseit; Politischer Referent, Abteilung Öffentlicher Dienst und Beamtenpolitik beim DGB-Bundesvorstand; Editorial

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Liebe Leserinnen und Leser,

ein Wort, das in den letzten Wochen vielen von uns mehr als einmal untergekommen ist lautet: Homeoffice. Wurden die Möglichkeiten zur Teleheimarbeit und zur alternierenden Telearbeit vor der Corona-Pandemie in der Arbeitswelt in den meisten Fällen nur äußerst zaghaft diskutiert und tendenziell nur in Ausnahmefällen ermöglicht, zeigen uns die vergangenen Wochen doch vor allem eines auf: Homeoffice ist grundsätzlich möglich! Natürlich nicht für alle Beschäftigte und alle Branchen und vorausgesetzt, dass Beschäftigte mit der notwendigen Technik ausgestattet wurden. Doch ganz prinzipiell ist die Arbeit von zu Hause aus für nicht wenige der Beschäftigten in unserem Land teilweise oder gar ganz leistbar.

Die Ergebnisse einer kürzlich erfolgten Umfrage der Heinrich-Heine-Universität zur Telearbeit und Kinderbetreuung während der Corona-Pandemie stellt uns der Düsseldorfer Betriebswirt Prof. Dr. Stefan Süß, der sich mit seinem Team seit 2010 mit der flexiblen Gestaltung von Arbeit befasst, in dieser Ausgabe vor. Dabei wurden die Probanden der Umfrage gebeten, Einschätzungen über die Arbeitssituation vor Corona abzugeben und Fragen zu ihrer aktuellen Situation im Homeoffice während der Corona-Pandemie zu beantworten.

Sodann, genießen Sie den Sommer! 

Danny Prusseit

Politischer Referent, Abteilung Öffentlicher Dienst und Beamtenpolitik beim DGB-Bundesvorstand

Quelle: Beamten-Magazin 06/2020

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