1. Mai Kundgebungen abgesagt; Veranstaltung

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1. Mai Kundgebungen abgesagt

Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwingt die Gewerkschaften zu einer historisch einmaligen Entscheidung: „Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebungen dieses Jahres leider absagen. Solidarität heißt in diesem Jahr: Abstand halten“, so der Vorsitzende des DGB Reiner Hoffmann. Nächstes Jahr werden wir wieder mit vielen Menschen die Straßen und Plätze füllen und den 1. Mai feiern: Das weltweit größte Fest der Solidarität. Die Solidarität der Gesellschaft brauche jetzt vor allem diejenigen, die von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie besonders betroffen sind, die um ihre Existenzgrundlage fürchten oder um die ihrer Familien, die von Betriebsschließungen, Kurzarbeit oder Geschäftsaufgabe bedroht sind. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften unterstützen hier, wo immer es möglich ist, so Hoffmann.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2020

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