Bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung; Ver.di

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Bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung

Die ver.di-Verhandlungskommission für die Sozial- und Erziehungsdienste hat Mitte Februar die Forderungen für die Tarifrunde 2020 im Sozial- und Erziehungsdienst im öffentlichen Dienst beschlossen. Bei den Verhandlungen mit dem kommunalen Arbeitgeberverband (VKA) geht es um eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die rund 234.000 Beschäftigten. Dazu gehören MitarbeiterInnen in den Kindertagesstätten, aus dem Bereich der Sozialarbeit und der Behindertenhilfe. Bereits 2009 und 2015 wurde im Rahmen von Aufwertungskampagnen und damit einhergehenden Tarifauseinandersetzungen zwischen ver.di und der VKA für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst eine tarifliche Aufwertung mit deutlichen Verbesserungen in einigen Bereichen durchgesetzt. Laut der stellvertretenden Vorsitzenden von ver.di, Christine Behle, entsprechen die Tätigkeitsmerkmale für einige Bereiche in den aktuell geltenden Tarifverträgen allerdings nicht mehr der heutigen Zeit. Auch die Anforderungen an die Beschäftigten durch den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz und die oftmals erschwerten Bedingungen durch Inklusion oder Integration seien stark angestiegen. „Was wir brauchen ist daher eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und eine Verbesserung der Bezahlung, die mit besseren Eingruppierungen und neuen, den Herausforderungen gerecht werdenden Tätigkeitsmerkmalen, einhergeht“, so Behle. Die erste Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste fand am 5. März statt.

Mehr dazu unter: mehr-braucht-mehr.verdi.de

Quelle: Beamten-Magazin 03/2020

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