300 Anträge zur pauschalen Beihilfe; Thüringen

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300 Anträge zur pauschalen Beihilfe

Im Juli 2019 hat die Landesregierung die pauschale Beihilfe gesetzlich normiert. Seither sammeln sich die Anträge der Berechtigten – aktuell lägen rund 300 Stück vor. Ab dem 1. Januar gewährt der Freistaat im Falle einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder einer 100-prozentigen privaten Krankenversicherung eine pauschale Beihilfe. „Das bedeutet, wir übernehmen als Arbeitgeber 50 Prozent der Beiträge, bei der privaten Krankenvollversicherung zahlen wir die Hälfte der Beiträge für den Basistarif“, sagte Finanzministerin Heike Taubert (SPD). Wer als BeamtIn freiwillig gesetzlich krankenversichert war, musste bisher den vollen Beitrag selbst tragen. Der Dienstherr zahlt nun seit 01.01.2020 gemeinsam mit den monatlichen Bezügen einen Betrag in Höhe des hälftigen Versicherungsbeitrags aus. Den Antrag zur Gewährung der pauschalen Beihilfe können alle neu eingestellten BeamtInnen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, stellen. Daneben sind aber auch BeamtInnen und VersorgungsempfängerInnen, die schon länger im Landesdienst stehen und freiwillig in der GKV versichert sind, antragsberechtigt.

Foto: pixabay/Darko Stojanovic

Quelle: Beamten-Magazin 01/2020

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