Übertragung des Tarifergebnisses der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes; Bund

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Übertragung des Tarifergebnisses der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes

Höhere Bezüge für BundesbeamtInnen und VersorgungsempfängerInnen

Der Bundestag hat den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Bundesbesoldungs- und- versorgungsanpassungsgesetzes 2018/2019/2020 (Drs.: 19/4116, 19/4468) angenommen. Damit wird das Tarifergebnis für den öffentlichen Dienst vom 18. April 2018 zeit- und wirkungsgleich auf die Besoldung und Versorgung der BundesbeamtInnen übertragen. Die Erhöhung im Jahr 2018 berücksichtigt allerdings einen Abzug zugunsten der Versorgungsrücklage in Höhe von 0,2 Prozentpunkten. Damit werden die Bezüge rückwirkend zum 1. März 2018 um 2,99 Prozent, zum 1. April 2019 um 3,09 Prozent und zum 1. März 2020 um 1,06 Prozent angehoben. Die EmpfängerInnen von Dienstbezügen bis einschließlich Besoldungsgruppe A 6 erhalten zudem im Jahr 2018 ergänzend eine einmalige Zahlung in Höhe von 250 Euro. Die Anwärterbezüge steigen zum 1. März 2018 um 50 Euro und zum 1. März 2019 um weitere 50 Euro.

Quelle: Beamten-Magazin 10/2018

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