Endspurt für Novellierung des Personalvertretungsgesetzes; Thüringen

Endspurt für Novellierung des Personalvertretungsgesetzes

In einer Anhörung des Thüringer Landtags zum Regierungsentwurf zur Novellierung des Personalvertretungsgesetzes am 23. August forderten der DGB-Bezirksvorsitzende Michael Rudolph und VertreterInnen von Personalräten Nachbesserungen: „Wir möchten eine zukunftsfähige Beteiligungskultur in der öffentlichen Verwaltung und ein Recht, das geeignet ist, den Herausforderungen der Verwaltungsreform, von Digitalisierung und Modernisierung unter Beteiligung der Beschäftigten auf Augenhöhe zu begegnen“, erklärt Rudolph. So sollen die Personalräte künftig grundsätzlich in allen personellen, sozialen, organisatorischen und sonstigen innerdienstlichen Maßnahmen mitbestimmen dürfen. Es werden auch mehr Regelfreistellungen und die Übernahme der Freistellungsstaffeln aus dem Betriebsverfassungsgesetz angemahnt. Zudem müsse die demokratische Teilhabe für alle Beschäftigten der Hochschulen geöffnet werden.

Foto: istockphoto.de/Nutthaseth Vanchaichana

Quelle: Beamten-Magazin 09/2018

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