Bundesfreiwilligendienste; Bund

Bundesfreiwilligendienste

Jeder dritte bricht vorzeitig ab

32 Prozent der 307.372 Frauen und Männer, die zwischen Juli 2011 und März 2018 einen Bundesfreiwilligendienst begonnen hatten, brachen diesen vorzeitig ab. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. Die Zahl der „Bufdis“ hat dabei in den letzten Jahren zugenommen: 2015 begannen 45.421 Freiwillige ihren Dienst, im Jahr 2017 waren es 48.368. Seit dem 1. Juli 2011 gibt es als Ersatz für den Zivildienst den Bundesfreiwilligendienst. Er sollte die Folgen der Aussetzung des Zivildienstes ausgleichen und Menschen jeden Alters zu sozialem Engagement animieren. Ein Bundesfreiwilligendienst kann im sozialen Bereich und in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Sport, Integration, Kultur und Denkmalpflege sowie im Zivil- und Katastrophenschutz geleistet werden.

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