Personalrätekonferenz der Lehrkräfte; Sachsen

Personalrätekonferenz der Lehrkräfte

900 Personalratsmitglieder sächsischer Schulen kamen Anfang Mai in Dresden zu einer Konferenz zusammen. Dort diskutierten sie mit Kultusminister Christian Piwarz (CDU) über das Handlungsprogramm der Regierung. Kritik übte die GEW-Landesvorsitzende Uschi Kruse an der Ungleichbehandlung, die mit der geplanten Verbeamtung der sächsischen KollegInnen bis zum 41. Lebensjahr einhergehe: „Selbstverständlich sind wir alle der Auffassung, dass das Einkommen in Sachsen auch für junge Kolleginnen und Kollegen attraktiv sein muss. Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder gesagt, dass etwas passieren muss – an allen Schularten.“ Doch der Unterschied zwischen einem Kollegen, der jetzt noch mit 41 Jahren verbeamtet werden kann und einer Kollegin, der es mit 43 Jahren versagt werde, betrage netto den Wert eines Einfamilienhauses.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2018

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