Nun doch Erschwerniszulage für FeuerwehrbeamtInnen; Schleswig-Holstein

Nun doch Erschwerniszulage für FeuerwehrbeamtInnen

Mit einer von ver.di Nord initiierten Mahnwache protestierten die BeamtInnen der kommunalen Berufsfeuerwehren Ende Januar in Kiel gegen das Vorhaben der Jamaika-Landesregierung, den kommunalen FeuerwehrbeamtInnen geplante Verbesserungen bei den Erschwerniszulagen und beim Zusatzurlaub für geleistete Nachtdienste vorzuenthalten. Die kommunalen Berufsfeuerwehren seien stets zur Stelle, wo Gefahren drohen. Neben der Brandbekämpfung spielten auch die Hilfeleistungen zum Beispiel im Bereich von Wetterschäden, häuslichen Notfällen, Infrastrukturschäden, Großschadensfällen und Unfallsicherung eine erhebliche Rolle. Der Protest wurde teilweise erhört. Der DGB begrüßt die Ankündigung der Landesregierung vom 8. Februar, zum 1. März 2018 die Erschwerniszulage für die BeamtInnen der Feuerwehren, des Polizeivollzugs, des Justizvollzugs und der Fischereiaufsicht einheitlich auf 4,20 Euro pro Stunde erhöhen zu wollen.

Quelle: Beamten-Magazin 02/2018

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