Werkstattprozess „Zukunft Schule“; Thüringen

Werkstattprozess „Zukunft Schule“

Die rot-rot-grüne Landesregierung hat den Dialogprozess „Zukunft Schule“ initiiert. In einem sogenannten Werkstattprozess erarbeiten gesellschaftliche und politische Akteure gemeinsam Antworten auf zentrale Herausforderungen im Schulbereich, etwa Unterrichtsausfall, Lehrermangel und weitere strukturelle Probleme. Auch die GEW Thüringen bringt sich in diesen Dialog ein, diskutiert, berät und streitet gemeinsam mit dem Hauptpersonalrat Schule, den Schulämtern, dem Thüringer Landkreistag sowie dem Gemeinde- und Städtebund zu Themen wie Entbürokratisierung, Unterrichtsgarantie, Inklusion und Nachwuchsgewinnung. Ziel ist die Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs, der kurz-, mittel- und langfristige Lösungen für die genannten Herausforderungen enthält. Die GEW begrüßt den Prozess, kritisiert aber den knappen Zeitplan. Für Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW, ist zudem entscheidend, verbindliche Verabredungen zu erzielen, die auch von der nächsten Regierungskoalition eingehalten werden.

Quelle: Beamten-Magazin 11-12/2017

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