Versichertenkarte bei Heilfürsorge kommt; Nordrhein-Westfalen

Versichertenkarte bei Heilfürsorge kommt

Die Anspruchsberechtigten der freien Heilfürsorge haben lange darauf gewartet. Laut GdP soll die Krankenversichertenkarte (KVK) im Vierten Quartal 2017 nun endgültig kommen. Damit entfällt bis auf wenige Ausnahmen die Einholung von Überweisungen beim Hausarzt. Das bisherige Verfahren mit verschiedenen Behandlungsscheinen wird abgelöst. Berechtigte der freien Heilfürsorge können zukünftig bereits durch die Karte nachweisen, dass sie Leistungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung in Anspruch nehmen dürfen. Auf dem Chip der Karte sind die persönlichen Daten der anspruchsberechtigten Person sowie Abrechnungsinformationen gespeichert. Medizinische Informationen finden sich auf der KVK nicht.

Quelle: Beamten-Magazin 10/2017

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