Investitionsstau an Schulen; Hessen

Investitionsstau an Schulen

Das Kommunale Investitionsprogramm 2 reicht nicht aus, um den Investitionsstau an Hessens Schulen aufzulösen. Darauf machten anlässlich der Anhörung im hessischen Landtag sowohl der DGB Hessen-Thüringen als auch die GEW Hessen aufmerksam. Der DGB konstatierte: „Das Land muss bei Kommunen den genauen Investitionsbedarf im Bereich der Schulen abfragen. Die für einzelne Kommunen bekannten Zahlen zum Investitionsstau zeigen allerdings schon jetzt, dass das Investitionsprogramm des Landes keine durchgreifenden Verbesserungen bringen wird.“ Die GEW verwies vor allem auf den mangelhaften baulichen Zustand vieler Schulen: „Ist das Lernumfeld in Schulen schlecht, beeinträchtigt dies die Leistung der Schülerinnen und Schüler und die Effektivität des Unterrichts“, so die stellvertretende Landesvorsitzende Maike Wiedwald. Die GEW fordert deshalb vom Land eine Erhebung des Investitionsstaus im Schulbereich. Auf dieser Grundlage könne dann beurteilt werden, in welchem Umfang Investitionsfördermittel nötig sind.

Quelle: Beamten-Magazin 09/2017

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