Besserer Schutz für die Landespolizei; Mecklenburg-Vorpommern

Besserer Schutz für die Landespolizei

Der Streifeneinzeldienst in Mecklenburg-Vorpommern hat ballistische Schutzhelme als Ergänzung zur bisherigen Ausstattung erhalten. Außerdem wurden die ballistischen Überziehschutzwesten ersetzt. „Die bislang hauptsächlich verwendeten Einsatzhelme in der Landespolizei schützten ausschließlich vor Stichen, Stößen und Brandmittelangriffen“, so Innenminister Lorenz Caffier (CDU). „Die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus, aber auch Amokläufe und Gewaltkriminalität machen eine verbesserte Ausstattung der Polizistinnen und Polizisten notwendig und erfordern neue Standards beim passiven Schutz der Beamten.“ Der Streifeneinzeldienst treffe meist als Erster am Gefahrenort ein und benötige deshalb nicht nur kugelsichere Westen, sondern auch einen Schutz des Kopfes. Insgesamt werden 220 neue Helme und ebenso viele Überziehschutzwesten an die Dienststellen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock ausgeliefert.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2017

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