Städtebauförderung und soziale Integration; Sachsen

Städtebauförderung und soziale Integration

Das sächsische Kabinett hat im Februar zwei Verwaltungsvereinbarungen (VV) mit dem Bund zugestimmt: zur Städtebauförderung und zur sozialen Integration im Quartier. Die VV „Städtebauförderung 2017“ schafft die Voraussetzungen für die Sanierung von Gebäuden, für die Schaffung und Gestaltung von städtischen Plätzen und für die Aufwertung der geförderten Stadtteile. Ziele sind eine integrierte Stadtentwicklung, insbesondere die Stärkung der Innenstädte, eine Verbesserung des Wohnumfelds und eine höhere Lebensqualität in den Stadtvierteln. Für die Städtebauförderung stehen Sachsen zwischen 2017 und 2021 Mittel in Höhe von rund 154 Millionen Euro zur Verfügung. Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ 2017 umfasst Bund-Länder-Finanzhilfen von knapp 12 Millionen Euro. Er soll die öffentliche soziale Infrastruktur stärken, die baukulturelle Qualität verbessern sowie Errichtung, Erhalt und Ausbau von Grün- und Freiflächen fördern. Darüber hinaus hat die sächsische Staatsregierung auch die Richtlinie „Familienwohnen“ beschlossen. Damit sollen Familien mit Kindern bei der Schaffung von selbstgenutztem Wohneigentum finanziell gefördert werden.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2017

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