„Sündenböcke gesucht!“; Konfrerenz

„Sündenböcke gesucht!“

Flüchtlingszuwanderung und Rechtspopulismus stehen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung des gewerkschaftsnahen Vereins „Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 9. Mai 2016 in Berlin. Menschen- und demokratiefeindliche Orientierungen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Eine neue politische Qualität gewinnt der Rechtspopulismus in Deutschland durch die Wahlerfolge der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) bei den Landtagswahlen in diesem Jahr und das Erstarken politischer Bewegungen wie Pegida. Die hohe Zahl von Flüchtlingen, die 2015 nach Deutschland gekommen sind, wird benutzt, um Fremdenfeindlichkeit zu schüren und nationalistische Ideologien zu verbreiten. Ziel der Konferenz ist es zu analysieren, wie sich der Rechtspopulismus in Deutschland entwickelt hat, was seine ideologischen Grundlagen sind und welche gesellschaftlichen und betrieblichen Maßnahmen ihn zurückdrängen können. Unter anderen wird Dietmar Schilff, stellvertretender Bundesvorsitzender der GdP, auf dem Podium mitdiskutieren.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2016

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