Deutscher Personalräte-Preis 2016; Wettbewerb

Deutscher Personalräte-Preis 2016

Unter dem Motto „Initiativen für Beschäftigte“ zeichnet der Deutsche Personalräte-Preis Projekte aus der täglichen Personalratsarbeit in Dienststellen, Behörden und Ämtern aus. Bewerben können sich einzelne Personalratsmitglieder, komplette Gremien oder auch dienststellenübergreifende PR-Kooperationen. Auch Jugend- und Auszubildendenvertretungen sind zur Teilnahme aufgerufen. Die Bewerbungsfrist für den „Deutschen Personalräte-Preis 2016“ läuft. Bis zum 31. Mai 2016 können Projekte unter www.dprp.de eingereicht werden.

Würdigung Ihres Engagements

Öffentliche Dokumentation, Würdigung und Anerkennung engagierter Personalratsarbeit sind das Anliegen der Initiatoren des Preises von der Fachzeitschrift „Der Personalrat“. Der Preis wird gemeinsam vom Bund-Verlag, Frankfurt, und der HUK-COBURG verliehen. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des von DGB und Hans-Böckler-Stiftung veranstalteten Schöneberger Forums, der jährlichen Fachtagung für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Das Forum findet am 16. und 17. November 2016 in Berlin statt. Jedes eingereichte Projekt nimmt auch am ausgelobten Sonderpreis der HUK-COBURG teil. Im Rahmen des „Deutschen Personalräte-Preises“ zeichnet die DGB-Jugend zudem beispielhafte JAV-Arbeit und Projekte für jugendliche Beschäftigte und Auszubildende mit einem Sonderpreis aus.

Kriterien der Bewertung

Projekte und Initiativen aus den Jahren 2014 bis 2016, die zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, deren Arbeitsumfeld oder der sozialen Rahmenbedingungen beigetragen haben, können eingereicht werden. Die Kriterien für die Bewertung der einzelnen Arbeiten sind unter anderem die Umsetzbarkeit und Übertragbarkeit der durchgeführten Projekte sowie die konkreten Auswirkungen auf den Alltag in der Dienststelle. Für die Jury, besetzt mit Praktikern aus öffentlichem Dienst, Gewerkschaften und Wissenschaft, sind folgende Fragen von Interesse: Warum wurde das Gremium aktiv, aus welchen Gründen wurde das Projekt angeschoben? Wie war die Vorgehensweise? Was ist am Schluss herausgekommen? Welche Perspektiven ergeben sich daraus für Anschlussaktionen und -maßnahmen?

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs 2015 nahmen beim letztjährigen Schöneberger Forum ihre Auszeichnungen entgegen. Foto: Simone M. Neumann

Quelle: Beamten-Magazin 03/2016

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