Schulsozialarbeit hat Perspektive; Nordrhein-Westfalen

Schulsozialarbeit hat Perspektive

An den Schulen des Landes soll die Schulsozialarbeit nach dem Bildungs- und Teilhabeprogramm auch in den nächsten drei Jahren fortgesetzt werden. Darauf einigten sich Ende letzten Jahres Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände. Die GEW begrüßte die mit der Einigung verbundene Finanzhilfe des Landes im Umfang von 144 Millionen Euro als klares Signal der Verantwortung. „Endlich ist eine Regelung gefunden worden, die Schulsozialarbeit nicht im Regen stehen zu lassen. Das ist eine gute Nachricht für 1.500 SchulsozialarbeiterInnen, aber auch für die SchülerInnen und die Schulen“, freute sich GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer. Schäfer forderte, auch die gesamte Perspektive der Schulsozialarbeit in den Blick zu nehmen: „Hier geht es um praktische Lebensberatung und Unterstützung in der Schule, für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern. Damit wird effektiv Bildungsbenachteiligung abgebaut.“

Quelle: Beamten-Magazin 01/2015

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