Ernüchternde Bilanz rot-grüner Bildungspolitik; Nordrhein-Westfalen

Ernüchternde Bilanz rot-grüner Bildungspolitik

Die soziale Schieflage im nordrhein-westfälischen Bildungswesen setzt sich fort. Nur in wenigen Bildungsbereichen gibt es erfreuliche Fortschritte zu berichten. Anderswo herrscht Stillstand oder es gibt sogar Verschlechterungen. Diese ernüchternde Bilanz ziehen WissenschaftlerInnen in einer von DGB und GEW in Auftrag gegebenen Studie zur rot-grünen Bildungspolitik in NRW. „Mit der Studie lässt sich konkret überprüfen, ob die Landesregierung ihrem eigenen bildungspolitischen Anspruch gerecht wird“, machte DGB-Bezirkschef Andreas Meyer-Lauber deutlich. In NRW sei die Abhängigkeit des Bildungserfolgs der Kinder und Jugendlichen vom Elternhaus weiterhin unakzeptabel stark. Die Gewerkschaften erinnerten an den Anspruch der Landesregierung „Kein Kind zurücklassen!“. Meyer-Lauber und die GEW-Vorsitzende Schäfer forderten einhellig: „Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Anstrengungen erheblich verstärkt werden. NRW muss mehr in Bildung investieren.“

Quelle: Beamten-Magazin 11-12/2014

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