„Was stresst?“ – Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung; Arbeitsschutz

„Was stresst?“ – Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung

 

Laut Arbeitsschutzgesetz muss der Arbeitgeber mittels Gefährdungsbeurteilungen die gesundheitlichen Gefahren, denen die Beschäftigten bei der Arbeit ausgesetzt sind, erheben und im besten Fall beseitigen. Dies gilt auch für psychische Belastungen, die durch stressende Arbeitsbedingungen entstehen. Häufig berichten Personal- und Betriebsräte, dass der Dienstherr bzw. Arbeitgeber, dieser Pflicht nicht ausreichend nachkommt. Die Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung der Unfallkasse des Bundes (UK-Bund) bietet vor diesem Hintergrund wertvolle Unterstützung für das Anliegen, die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten. Die Broschüre informiert über Wirkungen auf die Psyche und es wird das Instrument der Gefährdungsbeurteilung und seine Anwendung erklärt. Zur Verfügung steht außerdem ein Kurzfragebogen

Illustration: istockphoto.de/alashi

„Prüfliste Psychische Belastung“ sowie eine elektronische Hilfe zur Auswertung der Prüfliste. So beschreibt die UKBund das Angebot: „Schritt für Schritt. Von der Planung, über die Datenerhebung bis zur Umsetzung von Maßnahmen: in der Broschüre erfahren Sie, wie Sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung rechtssicher durchführen. Wir stellen dort ein einfaches, aber zuverlässiges Vorgehen vor, das ohne externe Experten auskommt. Zentrales Instrument ist unsere Prüfliste Psychische Belastung, ein Kurzfragebogen, der sich seit Jahren in der Bundesverwaltung und darüber hinaus bewährt hat. Eine saubere Dokumentation der gesamten Gefährdungsbeurteilung mit der „Prüfliste“ können Sie mit unserem speziell entwickelten Dokumentationsbogen vornehmen.“ Die Broschüre kann auch kostenlos als gedrucktes Exemplar bestellt werden.

Quelle: Beamten-Magazin 06/2014

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