Krankenversichertenkarte statt Behandlungsausweis; Baden-Württemberg

Krankenversichertenkarte statt Behandlungsausweis

Die hellgrünen Zettel in A5-Format, die Heilfürsorgeberechtigte bei jedem (Zahn-)Arztbesuch vorlegen müssen, gehören bald der Vergangenheit an. Statt der Behandlungsausweise erhalten die

Foto: fotolia.de/Thomas Jansa

BeamtInnen des Polizeivollzugsdienstes des Landes sowie des technischen Dienstes der Landesfeuerwehrschule zum 1. Juli 2014 eine im gesamten Bundesgebiet geltende elektronische Krankenversichertenkarte. Neben Namen, Anschrift und Geburtsdatum enthält diese Daten über Beurlaubungen ohne Bezüge, Versetzungen oder auch über den Eintritt in den Ruhestand. Die Karte ist zeitlich befristet, wird bei Eintritt in den gesetzlich vorgesehenen Ruhestand, Versetzung zu einem anderen Dienstherrn oder aber Entlassung aus dem Dienst von der Personalverwaltung eingezogen und sodann von der Heilfürsorgestelle beim Landesamt für Besoldung und Versorgung vernichtet. Die GdP Baden-Württemberg begrüßt die nach ihrer Auffassung längst überfällige Einführung der Krankenversichertenkarte und Abschaffung der Behandlungsausweise.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2014

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