Engpass in der Beihilfestelle; Sachsen-Anhalt

Engpass in der Beihilfestelle

Beihilfeanträge der Beamtinnen und Beamten in Sachsen-Anhalt sollen in Zukunft schneller bearbeitet werden. In einer Antwort auf die Kritik des GdP-Landesvorsitzenden begründet Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) die längere Bearbeitungszeit mit dem Zusammentreffen überdurchschnittlich hoher Antragszahlen und einem gleichzeitig hohen Krankenstand der Beschäftigten in der Beihilfestelle. Dies sei nicht die Regel. Die Oberfinanzdirektion habe nun veranlasst, dass das Personal deutlich verstärkt wird. Der GdP-Landesvorsitzende Uwe Petermann hatte Anfang Mai äußerst lange Bearbeitungszeiten bei den Anträgen für die Krankenfürsorge angeprangert. Er machte in einem Schreiben an Bullerjahn deutlich, dass viele Beamtinnen und Beamte, deren Einkommen an der unteren Grenze liegt, auf eine zügige Abwicklung angewiesen sind.

Quelle: Beamten-Magazin 06/2012

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