GdP: Immer weniger attraktive Stellen in der Fläche; Schleswig-Holstein

GdP: Immer weniger attraktive Stellen in der Fläche

In einem Brief an Schleswig-Holsteins Innenminister warnt die GdP davor, die Polizei weiter umzustrukturieren. „Unser Anliegen ist, nicht noch durch zusätzliche organisatorische Veränderungen, Stellenstreichungen und Haushaltskürzungen weitere Unsicherheit in die Polizei zu tragen“, schreibt der GdPLandesvorsitzende Oliver Malchow an Klaus Schlie (CDU). Von den Veränderungen, die CDU und FDP während ihrer Regierungszeit veranlasst haben, seien 594 Beschäftigte betroffen. In erster Linie seien die Maßnahmen getroffen worden, schreibt Malchow, um der angespannten Personalsituation der Landespolizei zu begegnen. Als Nebeneffekt würden immer mehr attraktive Dienstposten am Sitz des Ministeriums und des Landespolizeiamts in Kiel konzentriert und aus der Fläche abgezogen. Dem müsse entgegengewirkt werden, fordert Malchow. Er betont: „Die Stellensituation der Landespolizei kann nicht noch durch weitere organisatorische Veränderungen – bei gleichbleibender Aufgabenlast – so beibehalten werden.“

Quelle: Beamten-Magazin 05/2012

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