Lisa Kranz, Politische Referentin in der Abteilung Beamte und öffentlicher Dienst im DGB-Bundesvorstand; Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

für die Beamtinnen und Beamten des Bundes sowie die Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger ist es eine gute Nachricht: Laut Entwurf eines Bundesbesoldungs- und –versorgungsanpassungsgesetzes 2012/2013 sollen ihre Bezüge in drei Schritten um insgesamt 5,7 Prozent erhöht werden. Die Anpassungen erfolgen zum 1. März 2012 mit 3,3 Prozent, zum 1. Januar 2013 mit 1,2 Prozent und zum 1. August 2013 ebenfalls mit 1,2 Prozent. Der DGB sieht damit seine gegenüber Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich formulierte Forderung nach einer zeit- und inhaltsgleichen Übertragung des Tarifergebnisses für die Tarifbeschäftigten des Bundes auf die Bundesbeamten als erfüllt an. Das sind zwei gute Gründe, diesem Thema den Titel auf den Seiten 4 und 5 zu widmen.

Neben vielen weiteren Themen, finden Sie in diesem Heft außerdem mehrere Beiträge zum Bundesland Brandenburg. Brandenburgs Innenminister Dr. Dietmar Woidke (SPD) erläutert im Interview auf den Seiten 16 und 17 die Regierungspläne für eine Reform des brandenburgischen Versorgungs- und Besoldungsrechts. Das „Magazin für Beamtinnen und Beamte“ sprach mit ihm über die anstehenden Veränderungen und mögliche Auswirkungen auf den öffentlichen Dienst des Landes. Außerdem kommentiert der GdP-Vorsitzende des Landesbezirks Brandenburg Andreas Schuster die geplante Anhebung der besonderen Altersgrenze für Polizeivollzugsbeamte in Brandenburg auf der Seite 6.

Viel Spaß beim Lesen!

Lisa Kranz
Politische Referentin in der Abteilung Beamte und öffentlicher Dienst beim DGB-Bundesvorstand

Quelle: Beamten-Magazin 05/2012

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