Einstellungen sollen Personalstärke der Polizei sichern; Rheinland-Pfalz

Einstellungen sollen Personalstärke der Polizei sichern

Die Polizei in Rheinland-Pfalz soll ihre Personalstärke beibehalten. SPD-Fraktionschef Hendrik Hering sicherte der GdP zu, das Innenministerium werde im Vollzug des Haushalts verhindern, dass die Polizei in eine nicht mehr umkehrbare Personalmisere hineinlaufe. Darauf müssten die Einstellungszahlen ausgerichtet sein. Die GdP hatte in einem Gespräch mit der Regierungsfraktion darauf hingewiesen, dass im Haushalt 9.014 besetzte Vollzeitstellen aufgeführt sind. „Es kann doch nicht sein, dass dann perspektivisch 2016 nur noch 8.300 tatsächlich in Vollzeit vorhanden und zahlungswirksam sind“, sagte der Landesvorsitzende Ernst Scharbach. Mit dieser Anzahl könne die Polizei nicht mehr funktionieren. Hering versicherte, der Fraktion sei klar, dass durch die Einstellung von Frauen und die familienpolitischen Möglichkeiten zur Freistellung vom Dienst die Personalstärke leide. Durch Schwangerschaft und Kindererziehung fallen sie für eine gewisse Zeit aus. Hering betonte, Frauen dürften in den Dienststellen jedoch nicht für die Personalknappheit verantwortlich gemacht werden.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2012

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