Freiwillig arbeiten bis 67 Jahre; Brandenburg

Freiwillig arbeiten bis 67 Jahre

Gewerkschaften und Landesregierung wollen in einer Arbeitsgruppe gemeinsam Vorschläge zur Zukunft des öffentlichen Dienstes in Brandenburg erarbeiten. Schwerpunkte sind dabei die Einkommensentwicklung und die Lebensarbeitszeit. Über diese Themen haben die Gewerkschaften in einem weiteren Spitzengespräch mit der Landesregierung und den Fraktionsspitzen verhandelt. Die Landesregierung möchte sie von 65 auf 67 Jahre erhöhen. Die Gewerkschaften lehnen das ab. „Wir sind für eine freiwillige Verlängerung der Lebensarbeitszeit unter den Voraussetzungen gesundheitliche Eignung und dienstliches Interesse“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Andreas Schuster. Der GEW ist eine Entlastung der Beschäftigten wichtig. Sie will zudem Altersteilzeit- und Vorruhestandsregelungen sowie altersgerechtes Arbeiten. Die Einkommen der Beamtinnen und Beamten sollen deutlich steigen, fordern die Gewerkschaften. Dazu soll unter anderem das Weihnachtsgeld in die Besoldungstabellen eingerechnet werden.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2012

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