Weniger Kräfte bei Wasserschutzpolizei; Niedersachsen

Weniger Kräfte bei Wasserschutzpolizei

Die GdP Niedersachsen befürchtet das Aus für die Wasserschutzpolizei. Der Beschluss zur weiteren Umorganisation der Einheit habe deren Ende eingeläutet, erklärt die GdP anlässlich der Entscheidung des Landeskabinetts. „Die Wasserschutzpolizei konzentriert sich künftig bei ihrer Arbeit auf die Küste und die Seeschifffahrt“, teilte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) mit. „Die regionalen Polizeidirektionen übernehmen die bisherigen Aufgaben der Wasserschutzpolizei.“ Laut GdP werden dann nur noch 130 Beamtinnen und Beamte in acht Dienststellen für diesen Aufgabenbereich eingesetzt. Von 210 speziell ausgebildeten Beamtinnen und Beamten müssten 80 die Wasserschutzpolizei verlassen und fachfremde Tätigkeiten wahrnehmen. Seit Beginn der Umorganisation 2007 seien 17 Dienststellen geschlossen worden.

Quelle: Beamten-Magazin 11/2010

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