Einnahmenausfälle durch Steuerrechtsänderungen 2000 bis 2013; Zahlen, Daten, Fakten

Einnahmenausfälle durch Steuerrechtsänderungen 2000 bis 2013

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Die Einnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden reichen nicht aus, um notwendige Ausgaben zu finanzieren. Die Steuerreformen seit 1998 haben dem Staat im Zeitraum 2000 bis 2010 Steuerausfälle von insgesamt rund 335 Milliarden Euro beschert. Im Durchschnitt fehlen über 30 Milliarden Euro pro Jahr. In den nächsten Jahren werden es sogar deutlich über 50 Milliarden Euro sein. Mit dem „Wachstumsbeschleunigungsgesetz" sind zum 1. Januar 2010 weitere Steuersenkungen, wie z. B. die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen, in Kraft getreten. Allein dieses Gesetzespaket wird im Zeitraum von 2011 bis 2014 zu Steuerausfällen von knapp 40 Milliarden Euro führen.

Quelle: BMF, Berechnungen Kai Eicker-Wolf/Achim Truger

Quelle: Beamten-Magazin 10/2010

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