DGB: Öffentlicher Dienst verliert an Attraktivität; Brandenburg

DGB: Öffentlicher Dienst verliert an Attraktivität

Die Personalbedarfsplanung der brandenburgischen Landesregierung sorgt weiter für Aufregung. Danach sollen der Personalabbau der vergangenen Legislaturperioden fortgesetzt und bis 2019 weitere rund 10.000 Stellen gestrichen werden. Von „Personalbedarfsplanung“ könne keine Rede sein, betont der DGB. Vielmehr würden Sparvorgaben umgesetzt, ohne dass Aufgaben hinterfragt und tragfähige Konzepte für effektivere und effizientere Arbeitsabläufe entwickelt worden seien. Für den Ärger der Beschäftigten sorgt auch, dass die Sonderzahlung 2010 auf Eis liegt. Mit einem geplanten Volumen von 10 Mio. Euro ist sie aus Sicht des DGB ohnehin völlig unzureichend. Die Beamtinnen und Beamten hätten schon in den vergangenen Jahren einen enormen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung geleistet.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2010

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