Neue Leistungsansprüche in der Pflege; Bayern

Neue Leistungsansprüche in der Pflege

Das bayerische Finanzministerium hat die Vorgaben für die Abrechnung von Beihilfeleistungen bei Pflegebedürftigkeit zum Teil verändert. Die Regelungen gelten im Vorgriff auf eine Anpassung der Beihilfeverordnung. Sie soll erneuert werden, nachdem durch das geänderte Pflegeversicherungsgesetz zum 1. Juli die Leistungsansprüche ausgeweitet und neue Ansprüche eingeführt wurden. Beihilfefähig sind beispielsweise Aufwendungen von bis zu 1.470 Euro im Kalenderjahr für die Kurzzeitbetreuung von Patientinnen und Patienten in einer Pflegeeinrichtung. Gleiches gilt für die Pflege zu Hause, falls die Pflegekraft etwa wegen Urlaubs oder Krankheit ausfällt. Beihilfeberechtigte können sich auch eine Beratung durch Pflegeberaterinnen oder -berater vergüten lassen.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 08/2008

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