Umfrage; „Nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden könnte“; In eigener Sache

„Nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden könnte“

Zum Meinungsbild unserer Leserinnen und Leser

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vor einem Jahr ist das „Magazin für Beamtinnen und Beamte" erstmals erschienen. Es ist aus den „Informationen für Beamtinnen und Beamte" hervorgegangen. Nach 13 Jahren „Beamten-Info" wollten wir unseren Leserinnen und Lesern mehr Informationen in abwechslungsreicherer Form bieten. In jeder Ausgabe haben wir Themenschwerpunkte gesetzt. Wir haben das politische Geschehen verfolgt und Hintergrundinformationen geliefert. In Gastbeiträgen, Interviews und Porträts haben wir Menschen zu Themen, die den öffentlichen Dienst betreffen, zu Wort
kommen lassen. Wir haben als Konsequenz aus der Föderalismusreform Platz geschaffen für Nachrichten aus allen Ländern und immer wieder ein Land in den Fokus gestellt. Am Ende dieses ersten Jahres wollten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen, was sie vom neuen Konzept des Beamten-Magazins halten. An unserer Umfrage haben 250 Personen teilgenommen. Rund 200 Teilnehmer/innen lesen das Magazin regelmäßig und 220 äußerten sich auf die Frage, wie zufrieden sie mit dem Beamten-Magazin seien, „überwiegend" oder „völlig zufrieden". Das ist – wie wir finden – ein respektables Ergebnis. Vor allem das Titelthema, die Meldungen aus dem Bund und den privatisierten Unternehmen, die Ländernachrichten und die Service-Seite werden von unseren Leserinnen und Lesern aufmerksam verfolgt. Ganz hoch im Kurs stehen Berichte über Gesetzesvorhaben und -verfahren und die Rubrik „Urteile", dicht gefolgt von politischen Bewertungen und den Zahlen, Daten und Fakten aus dem öffentlichen Dienst. Wir wollen in Zukunft die Berichte und Informationen praxisnäher gestalten, denn vor allem Beispiele aus der Praxis vermissen unsere Leserinnen und Leser ebenso wie praktische Ratschläge. Für uns heißt das, den Service-Charakter der gleichnamigen Seite noch stärker hervorzuheben und durch nützliche Tipps und Hinweise auf weiterführende Informationen zu ergänzen. Dem Interesse unserer Leserinnen und Leser an Nachrichten aus dem Bund und den privatisierten Unternehmen tragen wir Rechnung. Die Rubrik „Meldungen" wird künftig eine Seite mehr erhalten. Das ermöglicht der Redaktion auch einmal eine ausführlichere Berichterstattung mit mehr Hintergrund. Auch das starke Interesse an Nachrichten aus den Ländern haben wir berücksichtigt und den Ländermeldungen eine halbe Seite mehr eingeräumt. Die Rubrik „Gastbeitrag" wird künftig nicht mehr in jedem Heft erscheinen. Stattdessen wollen wir in einer neuen Rubrik „Kommentar" noch deutlicher die Möglichkeit zu politischer Stellungnahme eröffnen. In der Rubrik „Aus den Gewerkschaften" werden wir Berichtenswertes aus den Gewerkschaften in den Fokus stellen. Getreu dem Motto „Nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden könnte" wollen wir daran arbeiten, auch die, die weniger zufrieden sind, zu überzeugen. Mit der Ausgabe, die Sie in Händen halten, beginnend wird das Magazin für Beamtinnen und Beamte künftig also in einem Umfang von 20 Seiten erscheinen. Wir stärken den Magazin-Charakter durch eine deutlicher als Umschlag erkennbare Papierqualität der Titel- und Rückseite, ohne den Abopreis zu erhöhen. Wir hoffen, dass die Schlussfolgerungen, die wir aus der Meinungsumfrage zum „Magazin für Beamtinnen und Beamte" gezogen haben, auch den Interessen unserer Leserinnen und Leser entsprechen, danken allen, die an der Umfrage teilgenommen haben und wünschen viel Spaß beim Lesen.

Umfrageergebnis:

Welche Inhalte finden Sie besonders gut?

 Berichte über Gesetzgebungsvorhaben und -verfahren  203
 Hinweise auf Gerichtsentscheidungen  202
 Zahlen-Daten-Fakten  128
 Politische Bewertungen und Stellungnahmen  114
 Webtipps  54
 Literaturtipps  45
 Autorenbeiträge  40
 Interviews  32

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 01/2008


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