Warnstreik: 6.000 vor dem Roten Rathaus; Berlin

Warnstreik: 6.000 vor dem Roten Rathaus

Unter dem Motto „Auf zu Wowereit ins Rote Rathaus!" haben ver.di, GdP, GEW und IG Bau zum zweiten Mal alle Beschäftigten des Landes Berlin zum Warnstreik aufgerufen. Über 6.000 Beschäftigte aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen nahmen das Rathaus in zwei Demonstrationszügen symbolisch in die Zange. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) stellte sich in der Personalversammlung der Senatskanzlei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die in einer Tarifgemeinschaft zusammengeschlossenen Gewerkschaften forderten Wowereit auf, seine  Blockadehaltung aufzugeben und den Gewerkschaften ein verhandlungsfähiges Angebot über Einkommenserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst vorzulegen. Inzwischen haben die Gewerkschaften den Senat schriftlich aufgefordert, ein Angebot zu unterbreiten, und eine Frist bis Ende Januar gesetzt.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 01/2008

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