Lehramt; Kampf um Tarifvertrag geht weiter; Berlin

Kampf um Tarifvertrag geht weiter

Der DGB-Vorsitzende des Bezirks Berlin-Brandenburg, Dieter Scholz, hat sich hinter die warnstreikenden LehrerInnen gestellt.  „Berlins Innensenator muss endlich die Hängepartie beenden und den jungen Lehrkräften eine verlässliche Perspektive bieten", heißt es in einer Solidaritätsbekundung. Allein am 26. Juni waren über 350 Mitglieder der GEW an Schwerpunkt-Schulen in fünf berliner Stadtbezirken in einen mehrstündigen Warnstreik getreten. Vor der zweiten Gesprächsrunde mit Senator Körting wollten sie der Forderung nach einem Tarifvertrag für angestellte Lehrkräfte und der Ablehnung von Fristverträgen Nachdruck verleihen. Die Verhandlungen werden im September fortgesetzt.

Tarifverhandlungen zur Übernahme der Einmalzahlungen für 2005 bis 2007 und des TV-L für die Beschäftigten des Landes Berlin fordert die Tarifgemeinschaft der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes vom Berliner Senat. Zu dieser Forderung fanden am 11. Juli Proteste der Tarifbeschäftigten und der Beamtinnen und Beamten statt.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 07/2007

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